Galerie

Tierwelt

Geduld als Werkzeug. Bilder aus europäischen Zoos und in freier Wildbahn — aus nächster Nähe wie aus respektvoller Distanz.

Geduld als Werkzeug

Tiere zu fotografieren heißt, sich auf etwas einzulassen, das die eigenen Pläne ignoriert. Ein Eisvogel taucht oder taucht nicht. Ein Leopard kommt aus dem Schatten oder bleibt darin. Was hilft, ist Vorbereitung und Geduld – Wissen über das Tier, das Verhalten, das Licht, die Position. Und die Bereitschaft, lange zu warten und auch ohne Bild nach Hause zu fahren.

Zoo und Wildbahn

Die Bilder hier stammen aus europäischen Zoos und Tierparks ebenso wie aus der freien Wildbahn – Białowieża, die Azoren, der Wildpark am Rursee, lokale Greifvogelparks. Beides hat seine Berechtigung. Zoos erlauben Bilder, die in der Wildbahn kaum möglich sind, und sind dabei kein billiger Ersatz – die Herausforderung verlagert sich nur: saubere Bildausschnitte, Reflexionen vermeiden, den Charakter eines Tieres zeigen statt das Gehege. Wildbahn bringt eine andere Tiefe mit, weil das Tier selbst entscheidet, ob es da ist. Bewegungsstarke Tieraufnahmen finden sich auch in Sport & Action.

Equipment

Equipment ist Mittel zum Zweck. Meist Sony Alpha 1 mit Telebrennweite, gelegentlich Leica M oder Q2, wenn die Situation ruhiger ist und näher.